Der kostenlose Leak-Check zeigt Ihnen, wo Ihre Inhalte außerhalb von OnlyFans oder Fansly aufgetaucht sind. Wir suchen bei Google, Reddit, Telegram und auf den bekannten Leak-Seiten nach Ihrem Namen, Ihrem Handle und Ihren Inhalten, halten fest, was wir finden, und schicken Ihnen innerhalb von 24 Stunden einen kurzen Bericht. Der Bericht geht nur an die bestätigte Inhaberin oder den Inhaber des Accounts. Er kostet nichts, und Sie verpflichten sich zu nichts.
Hier steht, was wir prüfen, wie der Bericht aussieht, was wir nie tun und was Sie mit dem Ergebnis anfangen können. Wenn Sie schon wissen, dass es einen Leak gibt, und sofort handeln wollen, führt Sie unser Ratgeber OnlyFans-Leaks entfernen Schritt für Schritt durch den ganzen Ablauf.
Warum überhaupt prüfen
Die meisten Creator entdecken einen Leak zufällig: Ein Fan erwähnt ihn, eine Freundin schickt einen Screenshot, oder Google vervollständigt den eigenen Namen zu etwas Unerwartetem. Bis dahin haben sich die Kopien oft schon von einer Seite auf mehrere verteilt. Ein gezielter Check in einem ruhigen Moment zeigt Ihnen das tatsächliche Bild, und er zeigt, ob Sie ein Problem haben, das regelmäßige Arbeit braucht, oder einen einzelnen Upload, den eine Meldung erledigt.
Leaks kosten außerdem Geld, und zwar auf eine Art, die man leicht übersieht. Fans, die Ihre bezahlten Inhalte gratis finden, haben weniger Grund, ein Abo abzuschließen oder in Nachrichten zu kaufen. Für Creator, deren Umsatz stark an Nachrichten und Pay-per-View hängt, ist genau das der Teil, der wehtut.
Im deutschsprachigen Raum kommt etwas dazu: Viele Creator aus Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten anonym oder unter einem Künstlernamen. Ein Leak, der mit dem echten Namen oder dem Wohnort verknüpft wird, ist dann nicht nur ein Umsatzproblem.
Woher Leaks meistens kommen
Die meisten geleakten Creator-Inhalte stammen nicht aus Hacks. Sie kommen von zahlenden Fans, die herunterladen und weiterteilen, was sie gekauft haben, von Scraper-Tools, die ganze Seiten kopieren, und manchmal von Menschen, die ganz legal Zugang hatten: ein Ex-Partner, eine Assistenz, jemand aus dem Team einer Agentur. Das zu wissen, verändert den nächsten Schritt. Gescrapte Inhalte tauchen meist überall gleichzeitig auf, Inhalte von einer einzelnen Person zuerst an einem Ort. Der Bericht nennt keinen Schuldigen, aber wo und wann Ihre Inhalte auftauchen, ist oft der nützlichste Hinweis, den Sie haben.
Was wir prüfen
| Wo | Wonach wir suchen |
|---|---|
| Google-Suche und Google Bilder | Künstlername, Handle und gängige Schreibfehler in Kombination mit Begriffen, die Leak-Seiten verwenden. Bildtreffer für eine Auswahl Ihrer öffentlichen Promo-Bilder. |
| Beiträge und Kommentare, die Ihre Inhalte teilen oder verlinken, auch in Subreddits, die sich um Leaks drehen. | |
| Telegram | Öffentliche Kanäle und Gruppen, die Ihre Inhalte posten oder verkaufen, gefunden über die öffentliche Suche und Verzeichnisse. |
| Leak-Seiten | Die großen Seiten, die geleakte Creator-Inhalte hosten oder auflisten. Wir prüfen sie namentlich und berichten, was wir dort finden. |
| Filehoster | Links auf Archive Ihrer Inhalte bei Filehostern und Cloud-Speichern, sofern wir Verweise darauf finden. |
Wir suchen mit dem, was öffentlich ist: Ihrem Handle, Ihrem Künstlernamen und Ihren öffentlichen Promo-Bildern. Ihre privaten Inhalte brauchen wir für den Check nicht.
So kommt der Bericht zu Ihnen
- Sie schicken eine Anfrage über das Formular, mit Ihrem Handle und dem Weg, auf dem wir Sie erreichen. Wählen Sie bei der größten Baustelle „Leaks".
- Wir bestätigen, dass der Account Ihnen gehört. Meist reicht eine kurze Nachricht aus dem Account selbst. Bis das erledigt ist, schicken wir nichts.
- Innerhalb von 24 Stunden bekommen Sie den Bericht über den Kontakt, den Sie gewählt haben: Telegram, WhatsApp oder E-Mail. Nur an Sie, auf Deutsch.
Der Bericht ist kurz und nüchtern:
- Zusammenfassung: ob wir geleakte Inhalte gefunden haben und wie weit sie ungefähr verbreitet sind.
- Nach Quelle: für jeden geprüften Ort, was wir gefunden haben, wie viele Treffer und das früheste Datum, das wir sehen konnten.
- Priorität: was Sie zuerst angehen sollten, meistens das, was bei Google unter Ihrem Namen erscheint.
- Nächste Schritte: was Sie selbst tun können und wo es schwierig wird.
So lesen Sie das Ergebnis
Die meisten Berichte fallen in eine von drei Gruppen, und jede verlangt etwas anderes.
| Was wir finden | Was es meistens bedeutet | Sinnvoller nächster Schritt |
|---|---|---|
| Nichts oder ein, zwei alte Treffer | Ihr Schutz funktioniert, oder Ihre Inhalte wurden noch nicht gezielt gesammelt. | Die wenigen Treffer selbst melden, Wasserzeichen einschalten, in drei Monaten erneut prüfen. |
| Eine Handvoll Treffer auf großen Plattformen oder in der Google-Suche | Ein einzelner Upload oder eine kleine Gruppe, die ihn weiterverbreitet. Meist mit Meldungen lösbar. | Plattform für Plattform melden, danach die Seiten aus der Google-Suche entfernen lassen. |
| Viele Treffer auf Leak-Seiten, bei Telegram und Filehostern | Ihre Inhalte werden systematisch gesammelt und weiterverteilt. Nach dem Entfernen kommen sie wieder. | Mit laufender Arbeit rechnen: Takedown-Dienst oder Schutz als Teil Ihres Managements. |
Zwei Dinge kann der Bericht nicht. Er sieht keine privaten Gruppen und geschlossenen Kanäle, „nichts gefunden" heißt also: nichts Öffentliches gefunden. Und er kann nicht sagen, wer die Inhalte geleakt hat. Manchmal gibt das Muster einen Hinweis, etwa wenn nur Inhalte auftauchen, die an eine bestimmte Person oder ein bestimmtes Team gingen. Wenn wir so etwas sehen, sagen wir es Ihnen.
So sieht ein Eintrag im Bericht aus
Damit Sie sich das Format vorstellen können, hier der Aufbau eines einzelnen Eintrags. Die Werte sind Platzhalter, kein echter Fall.
| Feld | Beispiel |
|---|---|
| Quelle | Telegram, öffentlicher Kanal |
| Gefunden | 14 Treffer, Bilder und kurze Clips |
| Frühestes Datum | Monat und Jahr des ältesten sichtbaren Beitrags |
| Unter Ihrem Namen bei Google sichtbar | ja oder nein |
| Priorität | hoch, mittel oder niedrig, mit einem Satz Begründung |
| Wohin melden | der offizielle Urheberrechtsweg der Plattform, mit Namen und Link zum offiziellen Formular |
Was wir nie tun
- Den Bericht an jemand anderen schicken als an die bestätigte Person, der der Account gehört.
- Nach Ihrem Passwort, Ihrem Login oder Ihren privaten Inhalten fragen.
- Geleakte Kopien Ihrer Inhalte verlinken oder weitergeben.
- Ohne Ihren schriftlichen Auftrag Leak-Seiten, Hoster oder Uploader in Ihrem Namen kontaktieren.
- Das Ergebnis nutzen, um Sie zu einer Unterschrift zu drängen.
Nach dem Bericht: Ihre Möglichkeiten
Selbst machen. Bei einer Handvoll Treffern auf großen Plattformen reicht meist eine sauber formulierte DMCA-Meldung. Unser Ratgeber OnlyFans-Leaks entfernen enthält die nötigen Angaben einer Meldung, wohin jede Plattform Meldungen nimmt, wie Sie Seiten aus der Google-Suche bekommen und welche Wege das deutsche Recht zusätzlich bietet. OnlyFans gibt außerdem an, ein Team zu haben, das für Creator kostenlos Meldungen verschickt.
Einen Takedown-Dienst beauftragen. Wenn Leaks immer wiederkommen, wiederholt sich die Arbeit jede Woche. Genau dafür gibt es bezahlte Dienste.
Als Teil Ihres Managements. Für Creator, die wir betreuen, ist die Leak-Entfernung inklusive und läuft über unseren spezialisierten Partner-Anbieter. Sie schreiben keine einzige Meldung selbst, und es ist kein zusätzliches Abo. Einzeln verkaufen wir Leak-Entfernung nicht.
Leaks gar nicht erst entstehen lassen
- Wasserzeichen. OnlyFans bietet in den Einstellungen unter Privatsphäre und Sicherheit ein kostenloses Wasserzeichen an. Nutzen Sie es überall.
- Wenige Menschen mit Originalen. Jede Person und jeder geteilte Ordner mit Dateien in voller Auflösung ist eine mögliche Quelle.
- Wissen, wer in Ihrem Postfach ist. Wenn eine Agentur Ihren Account betreut, fragen Sie, wer Ihre Nachrichten liest und ob diese Personen zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Welche Vertragsklausel das regelt, steht in OnlyFans-Agenturvertrag: 12 Klauseln erklärt.
- Regelmäßig wiederholen. Ein Leak-Check ist eine Momentaufnahme. Wiederholen Sie ihn alle paar Monate, oder lassen Sie das laufend erledigen.
Wer hinter dem Check steht
White Door Management ist eine private OnlyFans- und Fansly-Management-Agentur für Creator, auf Deutsch und Englisch. Die Fakten über uns, auch was Ihnen bleibt und wie Sie wieder gehen, stehen auf unserer Fakten-Seite. Kam der Leak aus einer Agentur, der Sie nicht mehr vertrauen, zeigt unser Ratgeber OnlyFans-Agentur wechseln, wie Sie wechseln, ohne Login oder Umsatz zu verlieren.
Häufige Fragen
Ist der Leak-Check wirklich kostenlos?
Ja. Er kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Wir machen ihn, weil er am deutlichsten zeigt, wie wir arbeiten. Falls Sie später mit uns arbeiten, ist die Leak-Entfernung für betreute Creator über unseren Partner-Anbieter inklusive.
Wer bekommt den Bericht?
Nur die Person, der der Account gehört. Bevor wir etwas schicken, bestätigen wir, dass es Ihr Account ist, zum Beispiel mit einer kurzen Nachricht aus dem Account selbst. Einen Bericht über eine Creatorin oder einen Creator schicken wir nie an jemand anderen.
Schicken Sie mir Links zu den Leak-Seiten?
Nein. Im Bericht stehen die Namen der Seiten und was wir dort gefunden haben, mit Anzahl und Datum, aber keine funktionierenden Links zu geleakten Kopien. Wenn Sie selbst Meldungen schreiben wollen, erklären wir Ihnen, wie Sie die genauen Adressen sicher sammeln.
Entfernt der Leak-Check etwas?
Nein. Der Check findet und dokumentiert. Das Entfernen ist ein eigener Schritt. Sie können es mit unserem Ratgeber selbst machen, einen Takedown-Dienst beauftragen oder, wenn wir Ihren Account betreuen, übernimmt das unser Partner als Teil der Leistung.
Wie lange dauert es?
Der Bericht kommt innerhalb von 24 Stunden, nachdem wir bestätigt haben, dass der Account Ihnen gehört.
Was brauchen Sie von mir?
Ihr Handle oder Ihren Profil-Link, einen Weg, Sie zu erreichen, und die Bestätigung, dass der Account Ihnen gehört. Ihr Passwort oder irgendeinen Login brauchen wir nie.